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Ausstellung: Textiles und Malerei

Herzliche Einladung zur Ausstellungseröffnung mit textilen Arbeiten von Gudrun Schmidt und Malerei von Sylvia Buschbeck am Donnerstag, dem 4.7.2013, 19.30 Uhr in der Galerie ART FORUM.

gaf_BeitragDie Laudatio hält Marina Palm, die Leiterin des Textil- und Rennsportmuseums Hohenstein-Ernstthal, für die musikalische Umrahmung sorgt Torsten Turinsky aus Chemnitz (Gitarre).

In der Ausstellung präsentiert Gudrun Schmidt aus Limbach-Oberfrohna textile Arbeiten, die sowohl die fundierte handwerklich-künstlerische Ausbildung als auch Phantasie und Gestaltungs- freude zeigen. Ihre Erfahrungen hat sie über Jahrzehnte als Gruppenleiterin für künstlerisch-kreative Textilgestaltung weitergegeben. Als Mitglied der Patchwork-Gilde Deutschland e.V. beteiligte sie sich seit 2010 an zahlreichen Ausschreibungen in Deutschland und im europä- ischen Ausland.

Sylvia Buschbeck aus Chemnitz zeigt vorwiegend Acrylmalerei. Sie liebt sowohl Natur- als auch Architekturmotive. Die gelernte Schauwerbegestalterin hat seit der Schulzeit in Zeichenzirkeln und Kursen bei namhaften Künstlern ihre Fähigkeiten weitergebildet. Unter anderem konnte sie beim Chemnitzer Marianne-Brandt-Wettbewerb 2008 den ersten Platz erreichen.

“Zufrieden sind wir noch lange nicht”

Ausrichter der Burgstädter Kulturtage war nach 2012 zum zweiten Mal der Kulturverein. Mit dem Vorsitzenden Volker Uhlich sprach Ute Ihle.

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Wie sieht der Vergleich der diesjährigen Kulturtage gegenüber 2012 aus?

Volker Uhlich: Um eine abschließende Bilanz ziehen zu können, müssen wir uns erst noch in der kommenden Woche mit allen Beteiligten zusammensetzen. Doch so viel kann ich jetzt schon sagen: Wir hatten wesentlich mehr Resonanz bei manchen Veranstaltungen als im vorigen Jahr. Waren wir damals an der Freilichtbühne als Vereinsmitglieder quasi noch unter uns, als die Jugendbläser-Philharmonie Thum spielte, haben wir in diesem Jahr rund 100 Gäste gezählt, als die Bigband des Musikvereines Geithain auftrat. Aber zufrieden sind wir noch lange nicht. Wir haben viel zu tun, um uns mit den Kulturtagen wieder einen Namen zu machen.

Neun Veranstaltungen an elf Tagen – gemessen an der Fülle der einstigen Kulturwoche ist das wesentlich weniger geworden.

Ja. Aber man muss bedenken, dass wir das alles ehrenamtlich organisieren, dass wir ja auch noch unsere Berufe haben und nicht zuletzt in den Mitteln beschränkt sind.

Wie finanzieren Sie die Veranstaltungen?

Aus Mitteln des Vereins. Wir gehen in Vorleistung und hoffen, durch die drei Euro Eintritt der Besucher einen Teil der Kosten decken zu können. Die Stadtverwaltung unterstützt uns sehr, von ihr bekommen wir Sach- und Arbeitsleistungen.

Wie sehen die Pläne für die 20. Kulturtage 2014 aus?

Es gibt bereits Vorstellungen. Aber bei etlichen Veranstaltungen muss aus einer Idee noch ein Konzept werden. Auf alle Fälle wollen wir die historische Arztpraxis neu eröffnen, Ausstellungen mit Musik zusammenbringen und auch die Freilichtbühne wieder mit ins Geschehen einbeziehen.

Quelle: Freie Presse
Foto: Ute Ihle

Neue Ausstellung: “SOLOSHOW”

Am 02.05.2013 wurde mit viel Besucherinteresse in der Galerie ART FORUM die “SOLOSHOW“ von Mizzi Schnyder eröffnet.

Es handelt sichBild_Ausstellung_Mizziy Schnyder um eine begehbare Textilcollage basierend auf der Krabat-Sage. Im Rundgang werden vier Schlüsselszenen für das Publikum erlebbar. Die Arbeit entwickelt sich im Dialog mit den BetrachterInnen. Dabei ist die räumliche Szenerie als Denkangebot zu verstehen, eine eigene Geschichte zu entwickeln. Unterstützend dazu werden Materialien für den Rundgang bereitgestellt. Die Mitarbeiterinnen der Galerie stehen ebenfalls gern für Fragen zur Verfügung.
Anlässlich der Eröffnung der Burgstädter Kulturtage wurde die Arbeit vor Ort für die Galerie angefertigt. Die in Wien lebende Künstlerin MIZZI SCHNYDER ist die Enkelin der verstorbenen Burgstädter Ehrenbürgerin Ilse Reisch, die von der Gründung des Kulturbundes Burgstädt unmittelbar nach dem Krieg bis zu ihrem Tod im Jahr 2010 einen unvergleichlichen Beitrag zum kulturellen Leben der Stadt geleistet hat und insbesondere auch als Kunsterzieherin das weitere Leben und die Sicht auf die Dinge mehrerer Generationen von BurgstädterInnen geprägt hat.